ImmoKompass

ImmoKompass

Der Podcast, der Immobilien leicht verständlich macht 👍🏻

Transkript

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Thorben Schoenmaker: Siehst du den Upload? jetzt kommt's.

Thorben Schoenmaker: Ich heute so ein bisschen ein paar Hänger hier mit dem WLAN, deswegen ich bin noch bei 80.

Fridolin Gypser: 0%.

Fridolin Gypser: Ich bin auch noch bei 77, also.

Thorben Schoenmaker: Ich bin jetzt bei 99.

Fridolin Gypser: Wieder runter auf 50, 69 hoch 84, 97. Okay, scheint zu funktionieren.

Thorben Schoenmaker: Ich bin auch bei 96, das kriegen wir schon hin. Kriegen wir schon hin. Gut, hattest du eigentlich die anderen Sachen schon gezogen oder musst du das noch machen? Aus Riverside. Du wolltest nur noch die...

Fridolin Gypser: Sieht man sich aus.

Fridolin Gypser: Wie meinst du, gezogen? Nee, hab ich noch nicht gemacht. ja, das ist ein guter Punkt. Das hatte ich mir auf Erinnerung gestellt und hab's dann aus irgendwelchen Gründen...

Thorben Schoenmaker: geschoben.

Fridolin Gypser: Ja, und den Temmie nicht mitgeschoben.

Thorben Schoenmaker: Alles gut.

Fridolin Gypser: Ich schläg's mir auf morgen noch.

Fridolin Gypser: Hab's mir nochmal auf den Morgen gelegt.

Thorben Schoenmaker: Okay, dann würde ich einfach anmoderieren und dann ich setze eine Marke. Okay, dann einmal so.

Fridolin Gypser: Ja, passt. mach den Marker. Setz du den Marker oder soll ich?

Thorben Schoenmaker: Moin und Servus zu einer neuen und auch der vorerst letzten Folge Immo-Kompass, euer Podcast rund ums Thema Immobilien, mit von der Partie natürlich wie immer, wie ihr es kennt, der liebe Frido. Und genau, wie wir es schon eben in der Einleitung verkündet haben, wird es vorerst die letzte Folge sein, die wir jetzt quasi

Fridolin Gypser: Servus!

Thorben Schoenmaker: Aufnehmen werden. Hintergrund des Ganzen ist, dass wir von Anfang an mit dem Ziel in dem Podcast gestartet sind, eine breite Palette an Wissen rund das Thema Immobilien für euch zusammenzustellen. Spannende Gäste für Interviews. ranzuholen für den Podcast, ... um halt einfach möglichst ... alle Aspekte, ... sofern man das natürlich kann, ... irgendwie zu bespielen ... und verständlich rüberzubringen. Und ... Die fachlichen Themen haben halt irgendwann, ich sag mal, das Ende erreicht. Also es gibt mit Sicherheit hier und da noch ein paar tagesaktuelle Themen. Aber die gilt es dann auch erst mal wieder so ein wenig zu sammeln. genau, die Folge soll so ein bisschen dazu dienen, dass wir einfach nochmal so ein bisschen Einblick gegeben, wie wir selber auf den Podcast zurückblicken und auch was wir in Zukunft vorhaben. Joa, hab ich irgendwas vergessen? Frido?

Fridolin Gypser: Nö, danke dir. Wir haben ja letztendlich sehr viele Themen angesprochen, angerissen, bewusst nicht immer so in die Tiefe rein. Also das Thema Immobilien ist ja sehr, sehr, sehr, sehr, umfangreich. Man kann sich ja, je nachdem in welche Richtung man es sich anschaut, da doch sehr, verlieren. Aber wir wollen ja hier weder Architekten, Bauingenieure noch sonst irgendwas in die technische Richtung ausbilden, noch wollen wir jemanden zum vollständigen Hausverwalter, Mietverwalter oder sonst was machen. Es geht ja am Ende des Tages darum, dass man überall so bisschen die Denkanstöße gibt, mal so das Oberflächliche erklärt, sag ich jetzt mal, das war das Ziel. das, ja, meine oder grundsätzlich meine Meinung dazu immer, es ist gar nicht mal das Thema unbedingt, dass man Dinge nicht genau weiß, sondern viele Dinge sind häufig nicht mal im Ansatz bekannt, dass sie irgendwie relevant sein könnten. das ist immer so ein Klassiker, den ich allen Leuten erkläre, den die meisten nicht wissen. Wenn du eine Eigentumswohnung klassisch am Markt kaufst, mal vor einem Makler, dann hast du in der Regel deine 3,57 Prozent Maklerprovision und der Verkäufer auch nochmal. Das heißt, so gesehen zahlst du eigentlich sechs Prozent Netto-Provision plus Märchensteuer, weil ... und du am Ende des Tages auch. Und dem ist ja auch dann die Maklerprovision von Verkäuferseite so gesehen mit drinnen mehr oder weniger. Genau. Lauter Sotsperse. Und auch, welchen Ansprechpartner geht man zu bei Thema A, B, C, Steuerberater, dieses und jenes, Amtnotar und so weiter. Und das ist halt vielen nicht bewusst, weil viele einfach manchmal nicht wissen, was eigentlich so ein Immobilienkauf alles mit sich bringt. Und

Thorben Schoenmaker: Absolut.

Thorben Schoenmaker: Oder aber umgekehrt, was ich auch finde, dadurch, dass du heutzutage auch relativ viel ungefiltertes Wissen bekommst, glauben, glaube ich auch, manche, und das meine ich gar nicht böse, bestimmte Dinge zu wissen, was aber eher auf gefährlichem Halbwissen beruht, weil man das von jemandem aufgeschnappt hat, der jetzt den einen goldenen Weg

Fridolin Gypser: Ja, ich denke, das haben wir ganz gut geschafft.

Thorben Schoenmaker: verkaufen möchte, beschreiben möchte und das war ja auch unser Ziel zu sagen, ja, wir haben ... vielleicht für uns selber unseren Weg gefunden, den wir im Bereich Immobilien bespielen. Aber wir behaupten jetzt nicht, dass das der eine heilige Gral ist, sondern dass wir immer auch versucht haben, die Wege, sage ich mal, allgemein bekannt sind, so ein bisschen zu durchleuchten, da neutral auf die Chancen und Risiken einzugehen und wie du auch ebenso schön gesagt hast, nicht jetzt irgendwie eine Steuerberater-Fortbildung hier zu machen, sondern eben Steuerberater reinzuholen, die die Expertise haben, die zu den gängigen Fragen und Themen, die uns aus dem Umfeld oder auch aus der Beratung im Beruflichen häufig gestellt werden, breiten Masse zur Verfügung zu stellen. Dass man das hier quasi irgendwie so als neutrale Basis von so einem Sammelsurium an Immobilienwissen sehen kann und Dabei halt auch so diese zeitlosen Themen, wie wir es gerade auch am Anfang hatten. Was ist im Grundbuch? Was steht in den verschiedenen Grundbüchern drin? Was macht eigentlich ein Notar? Das sind ja Dinge, die bleiben ja vermutlich, sofern der Gesetzgeber da jetzt keine großen Änderungen vornimmt, die nächsten Jahre auch noch bestehen. Als jetzt irgendwie über Zinsen und sonst was zu sprechen. Das ist ja immer ein sehr tagesaktuelles Thema. Und das war ja so unser Ziel und ich finde persönlich. dass wir das sehr gut auf die Beine gestellt haben. Also ich persönlich bin sehr stolz, sehr zufrieden mit dem, was wir gemacht haben. Auch die Interviewgäste, die wir hatten, falls sie hier reinhören sollten, nochmal vielen Dank an alle, die mit dabei waren und den Podcast halt auch bereichert haben und auch mit ihrer Expertise euch den Zuhörenden mehr Wert bieten konnten und natürlich auch mir selber.

Fridolin Gypser: Ja, vielen Dank.

Thorben Schoenmaker: noch sehr viel gelernt, sehr viel Freude auch am Podcast selber entdeckt. Und kann mir auf jeden Fall vorstellen, ... da zu gegebener Zeit, ... das Ganze wieder aufzunehmen, ... wenn wir uns vielleicht noch mal zusammengesetzt haben und überlegt haben, was werden noch mal so ... coole Themen, die es vielleicht noch nicht ... in breiter Masse so gibt. Ich glaube, unseren Weg, ... unsere Art und Weise, wie wir das Thema rüberbringen ... und das ist ja auch das, was ... ... wir von euch als Feedback bekommen haben, ... ist etwas der ... Wie soll ich sagen, die Leute, die uns natürlich kennen, sagen, ey voll cool, ne? Ihr seid authentisch, ne? Das ist ja schon mal ein schönes Lob, was man ja auch gerne hört, aber auch das Feedback, dass wir es in einer breiter Masse sehr verständlich auch rübergebracht haben, ohne jetzt zu viel Fachchinesisch reinzubringen und ja.

Fridolin Gypser: Ja.

Thorben Schoenmaker: Das ist einfach etwas, wo ich sage, ich bin stolz drauf, ... ich finde es cool, mir hat es super viel Spaß gemacht, ... natürlich auch mit dir. Und ich freue mich auf welche Art, ... ich freue mich auf welche Art, wann auch immer, ... wir da weitermachen. Ja, weil es aber eine coole Erfahrung bis hierhin war.

Fridolin Gypser: Vielen Dank, kann ich das zurückgeben.

Fridolin Gypser: Ja, definitiv. du hast soweit schon alles gesagt. Wir haben genau das geschafft, was wir wollten, eine kleine Sammlung zu haben an Folgen, wo man einfach nicht der Reihe nach durchhören muss, sondern einfach schauen kann, was interessiert mich gerade, vielleicht muss ich das nochmal nachhören. das ist quasi ein kleiner Werkzeugkasten für jeden Neuling im Thema Immobilien, egal ob Eigenheim oder zur Kapitalanlage. Genau. So viel dazu, vielen Dank auch an alle Hörer. Jetzt zum Abschluss vielleicht doch mal irgendwas Aktuelles, weil zumindest ich das doch immer wieder gefragt wird, okay, Frido, wie siehst denn du so die Zukunft? Was machen die Zinsen? Was macht der Markt, der Immobilienmarkt an sich? Lohnt sich das überhaupt noch? Ja, genau.

Thorben Schoenmaker: Hol die Glaskugel raus, Florido, hol die Glaskugel raus. Komm schon, du hast sie.

Fridolin Gypser: Okay, ich kann es jetzt in der letzten Folge kundtun. Ich hab natürlich meine Glaskugel im Schrank stehen, die das alles beantwortet. Spaß beiseite. Ich find jegliche Prognosen in der Hinsicht schwierig. Es gibt eine Menge Analysten am Markt, die dazu ihre Meinung abgeben. Ja, was soll man sagen? Bei fünf Analysten, die man fragt, kommen sie Meinungen, wie das häufig so ist. Niemand kann die Zukunft dehnen. Meine Erfahrung in den letzten Jahren hat einfach nur gezeigt, häufig dann, wenn das Objekt super war, waren die Zinsenaussicht desjenigen, kaufen wollte nicht so super wie vielleicht noch vor einem halben Jahr. Auf der anderen Seite, einem halben Jahr gab das Objekt halt noch nicht. Da waren die Zinsen vielleicht schöner, in Anführungszeichen, wie auch immer. Dass mal beides aufeinander fällt, dass man die perfekten Zinsen hat mit dem perfekten Objekt. So zumindest sehen, die wenigsten, dass es das gibt und Meiner Meinung nach sollte immer vor allem das Objekt passen. ist das Entscheidende. Die Finanzierung ist ein Mittel zum Zweck. Ich würde niemals eine Kaufentscheidung danach treffen, ob der Zins jetzt 0,3 niedriger oder höher ist, gerade bei einer Kapitalanlage. Natürlich lohnt es sich immer, mit der Bank bzw. mit dem Vermittler ins Gespräch zu gehen und zu sagen, hey, kann man da am Zins noch was machen? In der Regel kann ich sagen, ja, kann man, aber das hängt natürlich auch immer davon ab. Wie einfach, sag ich mal, die Finanzierung sich auch gestaltet, wie viel Arbeit es ist am hintendran und so weiter und so fort. ist halt auch immer mit eingepreist beim Zins. Muss man einfach ganz ehrlich wissen. Und ja, Objekte, schauen wir mal, was da in den nächsten Jahren kommt. Ob es so wie manche prognostizieren, so sein wird, dass wenn die 0,1, Zinsbindungen auslaufen, der Markt überspült wird, weil sich viele die Anschlussfinanzierung nicht leisten können. Oder ob doch genügend Leute vorgesorgt haben und das nicht passiert. Man weiß es nicht. Wir werden es alle sehen. Aber Tom, hast du da auch noch irgendwie deinen Sinn abzugeben oder irgendwie eine Meinung?

Thorben Schoenmaker: Ich habe eine ergänzende Frage zu dem, was du gerade gesagt hast, vielleicht auch da zu deiner Einschätzung, wie es vielleicht insgesamt so jetzt in der näheren Zukunft, wir sind ja jetzt Anfang 2026, Wie schätzt du das für dieses Jahr ein, was die, ich sag mal, Einstiegshürde in Immobilien als Kapitalanlage oder auch Eigenheim angeht, aus Sicht von Banken? Ich habe so ein bisschen was mit aufgeschnappt, dass die BaFin da natürlich auch nochmal die Zügel allgemein so bisschen enger gezogen hat, von den Banken mehr verlangt. Was die Bank natürlich wiederum an die Darlehensnehmer weitergibt, wird es in diesem Jahr eher schwieriger für, ich sag mal den ... Otto-Normal-Verbraucher, ... eine Immobilie zu finanzieren ... ... oder sagst du, hey, das entwickelt sich alles ... ... in die positive Richtung und wir kriegen ... wieder mehr Leute dazu, mit niedrigerer Einstiegshürde ... ... eine Immobilie zu finanzieren.

Fridolin Gypser: Also was man auf jeden Fall merkt ist, dass die Höhen eigentlich steigen. ja, es kamen jetzt schon wieder in den letzten zwei, drei Wochen mehrere Banken, die ihre Lebenshaltungskosten pauschal angepasst haben. Das heißt, es gibt hier unterschiedliche Rangehensweisen, wie die Banken die Haushaltsrechnung machen. Grundsätzlich ist eins zu wissen. Es muss immer eigentlich, ja Ausnahmen gibt es immer, aber trotzdem in der Regel muss die Kapitaldienstfähigkeit gegeben sein. D.h., die Bank schaut sich die Haushaltsrechnung an, was hat man auf der Einnahmenseite, was man alles ansetzen kann, was hat man auf der Ausgabenseite und wie viel bleibt am Ende des Tages übrig. Und ein Punkt auf der Ausgabenseite ist die Lebenshaltungskosten-Sparte, sag ich jetzt mal. Da gibt es entweder Pauschalen von den Banken, die sagen, ein Darlehensnehmer im Haushalt, der erste oder der Hauptantragsstelle hat z.B. 1300-Euro-Ausgaben, wenn er noch einen Partner hat am Haushalt. sind noch mal 800 Euro mehr. Pro Kind noch mal 200 Euro und so weiter und so fort. Und auch Auto gibt es dann Pauschalen so. Und es gibt auch Banken, machen das prozentual an, hat das Einkommen. Lange Rede, kurzer Sinn. Diese Pauschalen sind bei vielen Banken letztes Jahr gestiegen und auch jetzt schon wieder bei ein paar. Genau. Das liegt einfach daran, dass die Inflation sich nun mal auch auf die Kosten auswirkt. ist halt logischerweise so. So funktioniert das bei der Inflation. Die Sachen werden teurer.

Thorben Schoenmaker: Hm?

Fridolin Gypser: Und genau, ist mal das eine. heißt, das Einkommen muss halt auch entsprechend höher sein, wobei das ja auch an vielen Stellen auch mit der Inflation steigt. Das ist mal das eine. Und das andere, das viel entscheidendere aus meiner Sicht, ist das Thema Eigenkapital. Immer mehr Banken, und das beobachten wir schon seit eigentlich Jahren, Eigenkapital sehen. Im Sinne von, nicht nur, dass man die Kaufnebenkosten bringen kann. Das sollte man grundsätzlich sowieso können, sondern auch noch mehr darüber hinaus. Das heißt keine 100 % Kaufpreisfinanzierung, sondern eine 90 oder 80. Ich sage 90 eigentlich immer so ganz gut, bei 90 % hat man dann schon fast alle Banken im Boot, die grundsätzlich eine Finanzierung anbieten würden. Es gibt ein paar wenige, die sagen, wir machen nicht mehr als 80%. Gerade bei Kapitalanlegern, das ist aber eher selten. Bei 90 % hat man eigentlich nahezu alle Banken zur Auswahl.

Thorben Schoenmaker: Absolut.

Fridolin Gypser: Grundsätzlich kommt natürlich immer noch aufs Objekt an, einen selbst, genau. Woran liegt das? Das liegt einfach daran, dass es sogenannte Einkapitalquoten gibt aufgrund von Basel III. Das kann man, sich damit beschäftigen möchte, darf das Internet gerne mal befragen. Aber die Anforderungen an die Banken steigen derzeit von Jahr zu Jahr und immer weniger Banken wollen das komplette Risiko übernehmen.

Thorben Schoenmaker: Hm? Hm?

Fridolin Gypser: Vor allem dann nicht, wenn wir große Differenzen haben zwischen dem Beleidigungswert, den die Bank festlegt für ein Objekt und dem Kaufpreis bzw. dem, was am Ende finanziert werden soll. Genau, und das ist so bisschen das Thema. Das heißt, was würde ich jedem empfehlen, der in den Bereich einsteigen möchte? Zum einen, ja, na klar, jetzt wird wieder der eine oder andere sagen, hey, 100 % Finanzierung, easy, kriege ich noch alles hin. Natürlich, es gibt immer noch Banken, aber der Preis, den man dafür zahlt, ist halt immer höher. Und

Thorben Schoenmaker: Vielen

Fridolin Gypser: Auf der anderen Seite muss man sich auch immer überlegen, was möchte man in Zukunft machen. Wenn man jetzt eine Finanzierung mit 100 Prozent hinbekommt und sagt, das ist es mir wert, ich möchte auch nichts weiteres kaufen, weil man halt einfach eine hohe Zinssinnzins hat, gegebenenfalls sogar eine höhere Tilgung, die hat man auch häufig bei 100 Prozent, die ist häufig höher als bei 90 oder 80 Prozent Finanzierung. Das heißt, man hat eine relativ hohe Rate und im Vergleich zur Miete auch definitiv kein 0 auf 0, ist in der Regel eine hohe Zuzahlung.

Thorben Schoenmaker: Mhm.

Fridolin Gypser: Und wer das eingehen möchte und sagt, okay, ich möchte vielleicht nur ein, zwei Objekte kaufen, dann ist das vollkommen fein. Jemand, sagt, ich möchte mein Portfolio aufbauen. Es muss häufig meiner Meinung nach in Zukunft mehr Eigenkapital einsetzen. Aber kommt immer auf die individuelle Situation darauf an. möchte abschließend eigentlich nur darauf vorbereiten, dass es meiner Ansicht nach nicht mehr jahrelang so weitergehen wird, dass wir uns aus einer Vielzahl von Banken aussuchen können, welche wir jetzt für 100 Prozent nehmen, sondern wenn man das möchte, dann vielleicht ein, zwei mit Glück bekommt.

Thorben Schoenmaker: und dann eher im Vorfeld mehr Eigenkapital mit reinbringt, was über die Nebenkosten hinausgeht.

Fridolin Gypser: Genau. Genau.

Thorben Schoenmaker: Ja, das war auch so mein Eindruck von der Entwicklung, sage ich mal, wie ich sie jetzt für mich interpretiert habe und nochmal schön als Bestätigung zu hören. Was heißt schön als Bestätigung? Natürlich wäre es schöner, wenn es sich anders entwickeln würde, aber dass du das auch so siehst. Und ich glaube, das ist nochmal ein guter Abschluss, ein guter vorerst letzter Impuls für alle diejenigen, zuhören, was sie erwarten dürfte am Immobilienmarkt. Natürlich kann es

Fridolin Gypser: Haha.

Thorben Schoenmaker: auch immer anders kommen als man denkt. ich glaube so fährt man auf jeden Fall auf der richtigen Spur, wenn es das Thema Immobilieninvestment geht. Ansonsten würde ich sagen nach wie vor natürlich, wenn ihr Fragen, Themen habt, wir sammeln sie natürlich weiterhin. beantworten Sie dann zu gegebener Zeit. Ihr könnt uns weiterhin über Instagram erreichen oder auch hier in den Show Notes. Wenn euch da noch was auf dem Herzen liegt, dann teilt es uns gerne mit. Ansonsten, ja, wär's das glaube ich soweit erstmal, oder?

Fridolin Gypser: Vielen Dank fürs Zuhören und alles Gute!

Thorben Schoenmaker: Wir hören uns, wir schreiben, wir sehen uns, whatever, irgendwann, nee, irgendwie, irgendwo, irgendwann, So hieß es. Perfekt. Danke dir, Frido. Hat Spaß gemacht. Dieter. Bis denn, tschau tschau.

Fridolin Gypser: schreiben.

Fridolin Gypser: Stimmt, geht's im Song. Ja, also den Thorben hat mir, es war mir eine Ehre. Wir sehen und hören uns ebenfalls. Tschüss!

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Wir sind Thorben und Frido – zwei Freunde, die ihre Begeisterung für Immobilien mit dir teilen und dir den Weg durch den Dschungel zeigen.
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von und mit Fridolin Gypser & Thorben Schoenmaker

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